Das Team des IZFG

Team


Dr. med. Barbara Ehret-Wagener  Dr. med. Barbara Ehret-Wagner

Dr. med. Christiane Niehues  Niehues

Marianne Pauk  Rother

Martina Berent  berent

 

 

 

 

 

 

 

Dr. med. Barbara Ehret-Wagener

Dr. med. Barbara Ehret-Wagener

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Geschäftsführerin des Internationalen Zentrum für Frauengesundheit (IZFG)
Mitinitiatorin des Arbeitskreises für Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
Buchautorin
Auszeichnung "mutige Löwin" durch den Deutschen Ärztinnenbund

Meine wichtigsten Themen:
Gesunderhaltung von Frauen durch Prävention
Die Stärkung der Selbstbestimmung der Frau in der Medizin
Salutogenetische Sichtweise auf gynäkologische Erkrankungen

Warum mir das Thema Frauengesundheit so wichtig ist:
Ich habe einen langen Weg hinter mir von der Ärztin für Frauenkrankheiten zur Ärztin für Frauengesundheit. Die Beschäftigung mit der Gesundheit und der Gesunderhaltung von Frauen hat mir gezeigt, wie sehr stressige Lebensformen der modernen Frau an der Entstehung von Krankheiten beteiligt ist und wie wichtig es für mich als Ärztin ist , dies rechtzeitig zu erkennen und präventiv tätig zu sein. Frauengesundheitsärztin heißt aber auch , Frauen zu begleiten auf ihrem Weg durch die Krankheit und ihr Möglichkeiten aufzuzeigen selbstbestimmt am Gesundungsprozess mitzuwirken.

Buchautorin:
Barbara Ehret, Mirjam Röpke Bunscak

Frauen Körper Gesundheit Leben das große Brigitte-Buch der Frauenheilkunde, 2008 Diana Verlag Rother

Gebärmutter, das überflüssige Organ,  ro-ro-ro-Verlag (vergriffen)

 

 

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Dr. med. Christiane Niehues

Dr. med. Christiane Niehues

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Systemische Therapie, Sozialmedizin
Leitung des Fachbereichs Gynäkologie / Onkologie des MEDIAN-Klinikums für Rehabilitation, Kliniken am Burggraben in Bad Salzuflen

(Frauen-)gesundheitspolitisch engagiert, Interesse an Natur, Neugier auf Menschen, Freude an den einfachen Dingen des Lebens

Warum mir das Thema Frauengesundheit so wichtig ist:
Frauen haben viele gesundheitliche Potentiale, die sie nutzen sollten, bevor manifeste Erkrankungen auftreten. Mein besonderes Anliegen ist Orientierungshilfe und Empowerment in Gruppenarbeit und Einzelberatung, Unterstützung und Schulung von Selbsthilfe.

 

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Marianne Pauk

Pauk

Warum mir das Thema Frauengesundheit so wichtig ist:

Als leitende Arzthelferin in einer gynäkologischen Praxis ist mir klar geworden wie sehr gesundheitliche Probleme von Frauen mit ihren typischen Lebensbelastungen zusammenhängen. Aus diesem Grunde brauchen sie nicht nur eine gute medizinische Beratung und Behandlung sondern auch Gesundheitsvorsorge und Förderung in Form von konkreten Präventionsangeboten wie beispielsweise das durch das IZFG entwickelte Kursprogramm für pflegende Angehörige

 

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Martina Berent

Berent

Ansprechpartnerin für pflegende Angehörige bezüglich präventiver Gesundheitskurse „Mut zur Auszeit-Kraft zur Pflege"  Rother

Warum mir das Thema Frauengesundheit so wichtig ist:
Frauen prägen durch ihr Vorbild und ihr Handeln das Gesundheitsbewusstsein in der Familie. Damit haben sie eine Schlüsselposition inne und sind Ansprechpartner, wenn es um die Gesunderhaltung unserer Gesellschaft geht.
Pflegende Angehörige sind eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft. Sie verdienen unseren Respekt und unsere Hilfe. Deshalb engagiere ich mich im Projekt "Mittelstand und pflegende Angehörige".

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